Im August 2015 besuchte uns unsere Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel...

Der Runde Tisch Marxloh e.V. war dabei, wir beschränken die Presseartikel hier auf einen Vor- und zwei Nachberichte.

Wer die gesamte Presse dazu lesen möchte kann alle Artikel per E-Mail anfordern (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.).

 

 

 

 

Mit Freude verkünden wir, dass wir das Projekt „Gemeinsam Europa gestalten“ im Rahmen des EU-Förderprogramms „Erasmus+“ als Kooperationspartner "Runder Tisch Marxloh e.V." unterstützen.

Insbesondere freut uns, dass wir 3 jungen erwachsenen Menschen mit Beeinträchtigung, kostenfreie und aufregende Workshops in Bulgarien, im Rahmen des Projektes Gemeinsam Europa gestalten aus unseren Vereinsmitteln ermöglichen konnten. Die deutschen und bulgarischen Projektteilnehmer erlebten 1...0 Tage "Inklusion" (Juli – August 2015) in der bulgarischen Stadt Razlog. Gemeinsam gestalteten wir "Unsere Lebenswerte Stadt" und zogen Vergleiche zu unserem Heimatstadtteil Marxloh.

Die Projektteilnehmerinnen und Projektteilnehmer hatten zudem die Gelegenheit, durch den kulturellen Austausch ihren Horizont zu erweitern und anschließend gemäß ihrer eigenen kreativen Art und Weise die Fragen zu beantworten: „Was macht einen Wohnort wirklich lebenswert?“ und „Was kann jeder Bürger tun, um einen Ort lebenswerter zu gestalten?“ Um die TeilnehmerInnen dabei zu unterstützen, sind thematische Workshops und eine Reise nach Plovdiv – einer der Kulturhauptstädte Europas 2019 – die Highlights dieser fast 2 Wochen gewesen.

Im Gruppengespräch mit Bürgermeister Gerchev wurden Möglichkeiten aufgezeigt wie ein Verein mit bürgerschaftlichen Engagement wie der Runde Tisch Marxloh e.V., nachhaltig dazu beitragen kann eine Gemeinde lebenswerter und auch barrierefreier zu gestalten.

Auch Marxloh ist Lebensraum vieler Bulgarischer Zuwanderer. Wir erachten es daher als wichtig, nicht nur unsere Situation zu beleuchten, sondern insbesondere in Bulgarien die Lebensverhältnisse kennenzulernen. Nur so ist es möglich, die Situation dort vor Ort zu verändern um eventuelle Abwanderung direkt im Heimatland zu verringern bzw. nicht attraktiv erscheinen zu lassen.

Der Projektteil in Bulgarien wurde täglich dokumentiert und ein Dokumentarfilm der zur Zeit in Bearbeitung ist wird die Arbeit aller Mitwirkenden demnächst darstellen.

Weitere Infos zum Projekt :

www.europajugend.wordpress.com

www.europagemeinsam.wordpress.com

 

 

Auch die Bulgarische Presse hat uns "bemerkt" (Übersetzung folgt) :